Sonntag, 23. April 2017

Abgebrochen & Angelesen #1

Hallo zusammen,

mit diesem Post starte ich eine neue Beitragsreihe auf meinem Blog. Ich habe mir ein paar Gedanken über das Abbrechen von Büchern gemacht und auch über Bücher, die ich bereits abgebrochen habe. Ist es nicht Schade, wenn ich lediglich im Lesemonat ein abgebrochen hinter die Bücher schreibe? Vielleicht interessiert den ein oder anderen ja, warum ich ein Buch abbrechen musste/wollte, aber da ich solche Bücher in keiner Form bespreche, wird man die Gründe nicht erfahren. Aus diesem Grund gibt es ab sofort die Reihe Abgebrochen & Angelesen. Ich werde euch in unregelmäßigen Abständen etwas über die Bücher erzählen, die ich nicht beendet habe. Wann und wie oft die Beiträge erscheinen, richtet sich natürlich danach, wann und wie oft ich Bücher abbreche. Am liebsten wäre mir, ich würde nur diesen einen Post veröffentlichen und danach nie wieder einen. Aber ich fürchte, das wird ein Wunsch bleiben.

Auch wenn es selbstverständlich sein sollte - man sieht leider zu oft, dass es viele Dinge nicht sind - berichte ich hier von meiner Meinung. Nur weil ich den Schreibstil, die Handlung oder die Figuren ermüdend fand, nur weil ich kein Wort verstanden habe und nur weil ich mich aufgeregt habe, muss das nicht auch für euch gelten. Und nur weil ich das Buch abgebrochen habe, muss es kein schlechtes Buch sein. Da ich die Bücher nur bis zu einem gewissen Punkt gelesen habe, kann ich natürlich auch nicht über das ganze Buch urteilen.

"Ben, ein erfolgreicher New Yorker Anwalt, erschlägt den Liebhaber seiner Frau, einen Fotografen, nachdem er von diesem tief gekränkt worden ist. Ben, eigentlich ein umgänglicher, freundlicher Mensch und guter Familienvater, ist über seine Tat entsetzt und will sich zunächst stellen. Doch dann besinnt er sich, inszeniert einen Unfall und "stirbt". Er schlüpft in die Identität des Fotografen und beginnt ein neues Leben. Durch eines seiner Fotos erlangt er dummerweise eines Tages landesweite Berühmtheit..." (Quelle: lovelybooks)
Da ich das Buch bereits vor der Postidee abgegeben habe, kann ich nicht mehr sagen, auf welcher Seite ich das Buch abgebrochen habe.

Habt ihr schon mal ein Buch aufgeschlagen und wusstet schon auf der ersten Seite: Das ist es? Und habt ihr schon mal ein Buch aufgeschlagen und genau das Gegenteil erlebt? So ist es mir mit Nachtblende von Douglas Kennedy ergangen. Normalerweise breche ich Bücher nicht so schnell ab wie dieses, aber bereits nach wenigen Seiten wusste ich: Das Buch und ich werden keine Freunde. Dabei klingt der Klappentext echt klasse. Der Schreibstil war okay, aber mich konnte die Handlung einfach nicht packen. Man erlebt die kaputte Ehe zweier Menschen, aber keiner der beiden wirkt sympathisch, sodass man sich auf seine Seite stellen möchte. Gerade zu Ben, dem Hauptprotagonisten, konnte ich keine Bindung aufbauen. Er war mir gleichgültig, was meine Leseluste nicht gerade gefördert hat. Dazu einfach das unbestimmte Gefühl, dass dieses Buch mir nicht gefallen wird... ich musste abbrechen.


"Eva Baum hat es schwer erwischt. Von ihrem Freund Tom schnöde verlassen, will sie von den vermeintlichen Herren der Schöpfung nichts mehr wissen. Und kann doch ohne sie nicht leben. Zum Glück gibt es genug Männer, die eine Sünde wert scheinen. Allerdings zeigt sich bald, daß es leichter ist, einen Treffer im Lotto zu landen, als einen passablen Lover zu finden. Und daß auch die "neuen" Männer nur allzuoft bloß alte Machos in neuen Kleidern sind." (Quelle: Buchrückseite)

Abgebrochen auf Seite 42/255


Mir ist klar, dass 42 Seiten nicht unbedingt viel sind. Andererseits sind es 255 auch nicht. Ob ich das Buch nun angelesen oder abgebrochen habe, spielt im Grunde auch keine Rolle. Wichtig ist: Es fliegt vom SuB. Das Buch ist von 1994 und damit nur ein Jahr jünger als ich selbst. Nachvollziehbar, dass es mit heutigen Erotikbüchern nicht viel gemeinsam hat, aber gerade das hat mich interessiert. Es klang nach einem lockeren und witzigen Frauenbuch, das zeigt, dass Frauen gut ohne Männer klar kommen,das Leben aber erst mit dem anderen Geschlecht seine Würze erhält. Stattdessen hat Eva die ersten 40 Seiten nur gejammert und das ist etwas, was ich momentan und sowieso nicht gut kann. Ich hab dann das Buch wahllos an einigen Stellen aufgeschlagen, aber da war sie mir auch nicht sympathisch. Zum Schluss habe ich es dann noch mit dem umgekehrten Spoiler-Paradoxon (oder nur Spoiler-Paradoxon?!) versucht und das Ende gelesen, aber das fand ich so doof, dass ich mich am Ende vermutlich geärgert hat.


"Eigentlich müsste Emma durchdrehen vor Glück: Sie soll die Hauptrolle in einem Block- buster spielen. Ihr Filmpartner ist niemand anderes als Hollywoods heißester Bad Boy Reid Alexander ! Der für sein ausschweifendes Sex- leben und seine Skandalpartys bekannt ist – und der alles daran setzt, sie zu verführen. Bei seinen Küssen bekommt Emma ganz weiche Knie. Doch ist es wirklich eine gute Idee, sich auf Reid einzulassen? Denn in Wahrheit fühlt sich Emma mit all dem Glamour nicht wohl. Außerdem ist da auch noch ihr sensibler Co-Star Graham Douglas, allerdings scheint dieser schon vergeben zu sein..." (Quelle: Verlagsseite)
Abgebrochen auf Seite 122/348

Abgesehen von thematischen Sachen (wie z.B. Krebs) gibt es in Bücher wenig, was ich wirklich gar nicht mag. Klar, ich mag keine offenen Enden, kein Sad End, keine langen Kapitel etc. Aber manchmal passt es und dann ist es okay und es hält mich auch nicht vom Lesen ab. Eine Sache allerdings ist wirklich nicht mein Fall und wenn ich das vorher weiß, lese ich das Buch nicht. Es handelt sich um Dreiecksgeschichten. Dieses Buch habe ich gewonnen und daher wollte ich dem ganzen auch eine Chance geben. Manchmal weiß man ja von vorneherein wie sich ein Dreieck auflösen wird. Das mag ich auch nicht so, aber ich kann mich unter Umständen durchbeißen. Leider ist hier nach etwa einem Drittel noch nicht klar wie es ausgeht und das mag ich nicht. Die Charaktere sind außerdem gar nicht mein Fall, sondern total klischeehafte Teenagestars. Party, Alkohol, verwöhnte Gören, ich will es - ich krieg es, kaputte Familien und/oder von den Eltern zur Schauspielerei gezwungen. Da kann man auch die Bravo aufschlagen. Wie ich das bei Reihentiteln immer mache bei denen ich mir unsicher bin, habe ich den Klappentext des Folgebandes gelesen (und auch den von Band drei und vier) und dann war mir klar, dass es mit mir und dem Buch nichts wird. Schade, aber nicht zu ändern.

"Aus einer Einrichtung für gewalttätige Jugendliche entfliehen sechs Jungen. Ex-Militär Shawn Castillo wird eingeschaltet, um sie zu finden und zurückzubringen. Dabei entdeckt er, dass hinter der Fassade der "therapeutischen Einrichtung" ein fragwürdiges Projekt steht und die Ausreißer keine gewöhnlichen Jungen sind: Sie tragen Namen wie Ted Bundy, Jeffrey Dahmer, Dennis Rader – und sind die exakten genetischen Kopien dieser berüchtigten Serienmörder. Sie sollen das Böse in sich tragen. Sie sollen den sicheren Tod bringen. Und nun sind sie mitten unter uns ..." (Quelle: Verlagsseite)
Angelesen ca. 20 E-Reader Seiten

Auf dem Weg zum Flughafen habe ich gedacht, ein spannender Thriller wäre genau das richtige, um meine Aufregung zu bekämpfen. Zum Glück hatte ich genügend Alternativen im Gepäck... Auch dieses Buch fällt in die Kategorie angelesen, mehr kann man dazu wirklich nicht sagen. Bereits auf den ersten Seiten wird gemordet, vergewaltigt und auf andere Art und Weise Gewalt angewendet. Ich lese gern und häufig Thriller und habe daher nicht unbedingt ein Problem mit Mord und Totschlag. Hier allerdings wurde die Gewalt so seltsam beschrieben, dass es mich wirklich gegruselt hat. Die Eingangsszene war sehr abstoßend und wenn ich nur danach gehe, würde ich das Buch auch eher als Horror und nicht als Thriller betiteln. 

Samstag, 22. April 2017

Rezension ~ Alles oder nichts

Titel: Alles oder nichts
Originaltitel: En enda risk
Autorin: Simona Ahrnstedt 
Reihe: de la Grip #3 
Seiten: 697 Seiten 
Verlag: Lyx 
Genre: (New) Adult, Liebesroman 
Leseprobe


Reiheninformation:
Diese Rezension ist spoilerfrei. Man kann dieses Buch lesen, ohne die Vorgänger gelesen zu haben. Achtung! Diese Rezension enthält unvermeidbare Spoiler in Bezug auf das Ende des zweiten Bands. Wenn ihr diesen noch nicht kennt, aber lesen möchtet, solltet ihr euch weder meine, noch andere Inhaltsangaben/Rezensionen zu diesem Band ansehen.

Inhalt:
Nach seiner Geiselhaft zieht sich der traumatisierte Sicherheitsberater Tom Lexington in die Einsamkeit Kirunas zurück. Er leidet unter Angstattacken und der Alkohol wird sein bester Freund. In Kiruna trifft er auf Ambra Vinter, die niemals an diesen Ort zurückkehren wollte. Sie wird mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, was ihr nicht unbedingt gut tut. Für beide sind die Voraussetzungen denkbar schlecht eine Beziehung einzugehen und doch kann eine gewisse Anziehung nicht verleugnet werden.

Meine Meinung:
Ich habe die ersten beiden Teile – besonders den zweiten Band – sehr geliebt und mich daher richtig auf das Finale gefreut. Leider wurde es meinen Erwartungen nicht gerecht.

Ich mag Simona Ahrnstedts Schreibstil, mag es, wie sie Geschichten erzählt. Das war in Band eins und zwei so und das ist auch im dritten Band so gewesen. Obwohl das Buch 700 Seiten hat, gibt es kaum Längen und man kommt gut durch.

Diesmal hat mir allerdings etwas gefehlt. Im Grunde ist die Struktur des Romans ähnlich wie in den anderen beiden Teilen der Reihe, aber dennoch ist es irgendwie anders. Es dauert meinem Gefühl nach sehr lang bis Tom und Ambra sich näher kommen (und das nicht nur in sexueller Hinsicht). Das liegt sicher auch an Toms Charakter, da er ein sehr verschlossener Typ ist, aber dennoch hätte ich mir manchmal mehr Ambra und Tom gewünscht. Dazu kommt noch eine Dreiecksgeschichte, die ich so überhaupt gar nicht mochte und von der ich vorher nichts wusste. Meine Abneigung dagegen dürfte mittlerweile bekannt sein, auch wenn hier von vorneherein klar war, wie sich das Dreieck löst.

Außerdem gibt es eine Nebengeschichte, die Charaktere aus Ambras und Toms Umfeld behandelt. Für mich hätte es diese Geschichte nicht gebraucht, oder wenn vielleicht als separates Buch. Das Setting hingegen hat mir gut gefallen. Wir befinden uns in Stockholm, aber auch im verschneiten Kiruna und damit hat es irgendwie zu den arktischen Temperaturen draußen gepasst.

Das größte Manko kann ich euch nicht näher erläutern, da ich euch sonst spoilern würde, aber ich kann euch sagen, dass es im weitesten Sinne um Selbstjustiz geht und das hat mir nicht so gefallen. Es wird zwar mehrmals erwähnt, dass es nicht legal ist, aber es macht den Protagonisten erschreckend viel Spaß so handeln.

Fazit:
Leider lässt mich das Finale enttäuscht zurück. Mir hat Zeit mit den Protagonisten gefehlt, einige Aktionen finde ich sehr bedenklich und dann die Dreiecksgeschichte. Insgesamt kam bei mir einfach keine richtige Begeisterung auf. Sehr, sehr Schade :(

Informatives Sammelsurium:
 

Donnerstag, 20. April 2017

Rezension ~ Bugatti taucht auf

Titel: Bugatti taucht auf
Autorin: Dea Loher 
Seiten: 208 Seiten 
Verlag: Wallstein 
Genre: Roman 
Leseprobe




Inhalt:
„Zwei Handlungskreise verknüpft Dea Loher miteinander, denen beiden reale Begebenheiten zugrunde liegen: Ein junger Mann wird während der Fasnacht 2008 in Locarno von einer Gruppe Jugendlicher geschlagen, getreten und schließlich umgebracht. Aber je minutiöser die Rekonstruktion der Tat aus dem Puzzle der Zeugenaussagen versucht wird, umso schillernder und unschärfer wird, was wirklich (und warum) geschehen ist. Die oder den Schuldigen zu finden ist trotz der klaren Beweislage schwieriger als gedacht, und gesühnt ist die Tat damit bestenfalls ansatzweise.
Ein Freund der Familie des Opfers sucht einen anderen Weg: Er erinnert sich an ein Autowrack, das seit 75 Jahren auf dem Grund des Lago Maggiore liegt: Ein Bugatti Brescia 22. So sagt man wenigstens. Alle bisherigen Versuche der Bergung waren nicht von Erfolg gekrönt. Und nun wird das Tauchen in die Tiefen auch der eigenen Abgründe ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang.“
(Quelle: Verlagsseite)


Meine Meinung:
Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf das Buch gestoßen bin und was mich genau daran angesprochen hat. Vielleicht, dass einige Elemente auf wahren Begebenheiten beruhen, vielleicht, dass verschiedene Teile zu einem Ganzen verknüpft werden soll(t)en. 

Das Buch ist in drei Teile unterteilt. Der erste Teil spielt zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wo der Leser Rembrandt Bugatti begleitet, den Bruder des Bugatti Gründers Ettore Bugatti. Dieser Teil hat mir am besten gefallen, da ich Rembrandt irgendwie mochte. Allerdings wird man sofort in die Geschichte geschmissen und ich konnte nicht immer alle Personen zuordnen. 

Im zweiten Teil befindet man sich in Locarno, bei einem Straßenfest. Scheinbar grundlos wird ein junger Mann von drei Männern zu Tode geprügelt. Mit diesem Teil konnte ich gar nichts anfangen. Die Erzählweise sagte mir nicht zu, da zwischendrin die Biografie der Täter nacheinander runtergerattert wurde und ich manchmal die handelnden Personen nicht unterscheiden konnte. Mir fiel es sehr schwer, mich auf die Handlung zu konzentrieren, sofern sie vorhanden war.

Der dritte Teil schließlich beschäftigt sich mit einem Mann, der mit der Familie des Toten bekannt ist. Zum Gedenken an den Toten möchte er einen alten Bugatti bergen, der seit Jahrzehnten auf dem Grund des Lago Maggiore liegt. Auch dieser Teil konnte mich nicht wirklich überzeugen. Zwar wird hier an die Ereignisse des zweiten Teils angeknüpft, aber so richtig habe ich nicht verstanden, welche Rolle da die Geschichte aus der Vergangenheit (Teil eins) spielt. Natürlich, es handelt sich bei dem Auto um einen Bugatti und die Geschichte der Familie Bugatti wird aufgearbeitet, aber im Grunde braucht es den ersten Teil nicht. Was wichtig ist, wird auch im dritten Teil erzählt. 

Fazit:
Mir erschließt sich leider der Roman als Ganzes nicht. Mit der Erzählweise hatte ich so meine Probleme und die Handlung konnte mich nicht wirklich packen. Schade. 

Informatives Sammelsurium:


 

Dienstag, 18. April 2017

Rezension ~ Der Träume blauer Schlussakkord

Titel: Der Träume blauer Schlussakkord
Autorin: Brigitte Pons
Reihe: Frank Liebknecht #4
Seiten: 411 Seiten
Verlag: Lyx
Genre: Krimi, Odenwald, Musik
Leseprobe



Inhalt:
Kurz bevor Frank Liebknecht in den wohlverdienten Urlaub verschwindet, ruft ihn ein besorgter Vielbrunner Mitbürger an, der einen Mordkomplott in einem Hotel belauscht haben will. Im Dorf ist er als Trunkenbold und Choleriker bekannt und auch am Telefon wirkte er alles andere als nüchtern. Ob seiner Aussage zu trauen ist? Das Hotel wird zu dieser Zeit von einer Produktionsfirma in Beschlag genommen, die nach einem neuen Schlagerstar sucht. Wie so oft in der Fernsehwelt ist nicht immer alles wie es scheint.

Meine Meinung:

Als Fan von Frank Liebknecht war ich natürlich gespannt auf seinen mittlerweile vierten Fall. Ganz besonders war ich diesmal an den privaten Entwicklungen interessiert, da sich im dritten Band interessante Sachen andeuteten.

Die gewohnte Aufmachung durch die kurzen Kapitel, unterteilt nach Zeit und Ort und der angenehme Schreibstil haben das Buch wieder zu einem tollen Leseerlebnis gemacht. Selbst für mich, die ich das Thema Musik eigentlich nicht mag.

Das Thema ist für mich auch leider der Punkt, weshalb das Buch diesmal kein Highlight war. Ich bin im Allgemeinen kein Fan von Musik und Castingsendungen sind mir mittlerweile auch ein Graus. Thematisch hat mich das Buch folglich nicht sehr angesprochen. Der Zickenkrieg und dieses dämliche Verhalten, vor der Kamera ein komplett anderer Mensch zu sein, haben mich sehr genervt. Aber natürlich ist so etwas Geschmackssache und daher bin ich zwar enttäuscht, aber es ist dennoch vollkommen okay, dass der vierte Fall mich nicht so überzeugen konnte, wie die anderen drei.

Die Handlung abseits des Falls hat mir dafür wieder sehr gut gefallen. Es sind ein paar Dinge ausgesprochen worden (endlich!) die bereits vorher angedeutet wurden (oder besser gesagt total offensichtlich waren), was ich sehr mochte. Der Fall steht zwar immer im Mittelpunkt, aber es gefällt mir, dass sich die Charaktere und vor allem ihre Leben weiter entwickeln und zwar so, dass der Leser es mitbekommt.

Fazit:
Auch wenn mich das Buch thematisch leider nicht unterhalten konnte, begegne ich Frank Liebknecht und Sweety immer sehr gern. Wer Sweety ist, müsst ihr allerdings selbst rausfinden. :)

Informatives Sammelsurium:

Sonntag, 16. April 2017

Sammelsurium ~ Bücher in Quizsendungen II

Hallo zusammen,

wenn man den Klickzahlen glauben darf, ist der erste Post dieser Art sehr gut bei euch angekommen. Kommentartechnisch war es nicht so erfolgreich, aber das nehme ich nicht so schwer. Vielleicht liegen euch diese Fragen eher?

1. Gefragt - Gejagt 20. Februar 2017
Welchen Namen hat das Phantom der Oper im Roman von Gaston Leroux?
A: Erik
B: Lasse
C: Gunnar

2. Gefragt - Gejagt 04. Februar 2017
Wer heißt in schwedischen Comics "Läderlappen"?
A: Asterix
B: Batman
C: Donald Duck

3. Gefragt - Gejagt 06. März 2017
Welches Auto kann sich selbst reparieren, bringt aber den Tod?
A: Christine
B: Caroline
C: Celine 

4. Wer wird Millionär - 06. März 2017
Zu den Freunden von Winnie Puh gehören Christopher Robin, Tigger, I-Aah, Rabbit, Kanga, Ruh und...?
A: Fohlen
B: Welpe
C: Ferkel
D: Kalb

5. Gefragt - Gejagt - 07. März 2017
Welche Autorin schreibt komische Romane über die Shopping-Queen Rebecca Bloomwood?
A: Katie Kirby
B: Paula Hawkins
C: Sophie Kinsella 

6. Wer wird Millionär - 13. März 2017
Welche Geschichte beginnt mit dem Satz "Nachts, im Mondschein, lag auf einem Blatt ein kleines Ei"?
A: Die unendliche Geschichte
B: Die Biene Maja
C: Das hässliche Entlein
D: Die kleine Raupe Nimmersatt

7. Zwei für einen - 12. März 2017
Laut dem größten deutschen Online-Shop werden in keiner anderen deutschen Großstadt so oft romantische Bücher gekauft wie in ...?
A: Köln
B: Paderborn
C: Gelsenkirchen

8. Gefragt - Gejagt - 23. März 2017
Der Originaltitel von Harper Lees berühmtem Roman "Wer die Nachtigall stört" hieße übersetzt eigentlich "Eine..." ?
A: Lachmöwe fangen
B: Quakente quälen
C: Spottdrossel töten 





 
Lösungen: 1:A, 2:B; 3:A; 4:C, 5:C, 6:C, 7:C, 8:C